Inbound-Marketing

Mit Inbound-Marketing finden Ihre Leads Sie

Werbung ist in den allermeisten Fällen einfach nur eines: sie ist störend. Marketing-Botschaften werden dem Menschen in der Regel unfreiwillig aufs Auge gedrückt. Klassische Outbound-Marketing Strategien wie Werbespots oder Anzeigen lassen sich jedoch auf interaktive Medien wie das Internet nicht 1:1 übertragen; hier sei exemplarisch die AdBlocker-Thematik angeführt. Dank Inbound-Marketing hat sich jedoch eine subtilere, moderne, ganzheitliche Marketing-Vorgehensweise etabliert, die dafür sorgt, dass unbekannte Gäste nicht nur zu Kontakten und Kunden, sondern sogar zu Marketingbotschafter werden.

So funktioniert
Inbound-Marketing

Die Inbound-Methodik basiert auf ein ganzheitliches Zusammenspiel von Online-Marketing und Vertrieb. Dafür werden die Kontakte in fünf Stadien organisiert. Zu Beginn sind jegliche Kontakte Fremde, beispielsweise Webseiten-Besucher, zu denen es keinerlei Kontaktdaten gibt. Durch hochwertige Inhalte und Content-Marketing-Methodiken werden diese auf die Konvertierungselemente angeworben, wo diese dann im Austausch gegen noch hochwertigere Inhalte, beispielsweise Whitepaper oder Case-Studies, ihre Kontaktdaten hinterlassen. Diese Leads können dann durch regelmäßige Newsletter und weitere Inhalte automatisiert weiter qualifiziert werden, bis letztlich der Abschluss erfolgt und sie zu Kunden konvertieren. Inbound-Marketing geht hier aber noch einen Schritt weiter, denn durch weitere Maßnahmen sollen die bestehenden Kunden nicht nur empfänglicher für Aftersales werden, sondern auch als Markenbotschafter die Inhalte weiter verbreiten. Inbound-Marketing wird daher auch oft durch einen Trichter visualisiert, bei dem ganz viele unbekannte Personen oben hinein gelangen und unten die Kunden rauspurzeln.

Buyer Personas und Buyer Stage –
der richtige Inhalt zur richtigen Zeit

Vergleichbar mit dem Content-Marketing dreht sich auch bei der Inbound-Methodik alles um hochwertige Inhalte, die die Buyer Personas regelrecht begeistern. Da es fünf verschiedene Buyer-Stages im Inbound-Marketing gibt, müssen auch die jeweiligen Inhalte immer für die entsprechende Stufe optimiert sein. Ein einfacher Webseiten-Besucher einer Softwarelösung interessiert sich beispielsweise dafür, wie er ein spezifisches Problem lösen kann, während ein Lead, der bereits einige Whitepaper heruntergeladen hat, eher für Webinare oder Spezifikationsvergleiche mit anderen Systemen sich interessiert. Um Inbound-Marketing erfolgreich zu betreiben, benötigt es also Inhalte unterschiedlicher Tiefe, die auf die verschiedenen Buyer-Stages maßgeschneidert sind. Durch Social Media Marketing, SEO und zum Teil auch gezielte Ads können die Inhalte außerdem noch weiter verteilt und damit die Konvertierung beschleunigt werden.

Inbound-Marketing und Vertrieb –
ein Dreamteam dank Marketing-Automatisierung

Um effizient Inbound-Marketing betreiben zu können, ist es empfehlenswert auf Marketingautomatisierungs-Software wie HubSpot oder Mautic zu setzen. Insbesondere HubSpot besticht durch effiziente Abbildungen aller Prozesse: von der Erstellung der Webseite über die Verwaltung der Blogs und automatisierten Workflows bis hin zur Übergabe ins inkludierte CRM bietet HubSpot die Komplettlösung für das Inbound-Marketing. Marketing und Vertrieb können so eine einzige Lösung nutzen. Die Übergabe vom Marketing erfolgt dann, wenn der Kontakt das entsprechende Leadscoring erreicht hat, ab dem der Vertrieb übernimmt, um zum Abschluss zu kommen. Die Inbound-Methodiken werden so vollständig von der Marketingautomatisierung abgebildet und ermöglichen durch das automatisierte qualifizieren einen großen Vorteil für beide Abteilungen: weniger Aufwand für den Vertrieb und besser-qualifizierte Leads für den Vertrieb.

Online-Marketing Health Check

Der Marketing Check-up für KMU.

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